Corporate Governance

Die Zug Estates Holding AG ist den Prinzipien einer guten Unternehmensführung verpflichtet. Ausdruck davon sind eine effiziente Führungsorganisation, ausgebaute Kontrollmechanismen und eine transparente Informationspolitik.

Organe

Verwaltungsrat

Der Verwaltungsrat der Zug Estates Holding AG setzt sich aus Dr. Beat Schwab (Präsident), Heinz M. Buhofer, Prof. Dr. Annelies Häcki Buhofer, Armin Meier und Martin Wipfli zusammen. Die Mitglieder des Verwaltungsrates sind für eine Amtsdauer von einem Jahr, d.h. bis zur ordentlichen Generalversammlung 2018 der Zug Estates Holding AG, gewählt.

Entscheide werden vom Gesamtverwaltungsrat getroffen, wobei er von zwei Ausschüssen unterstützt wird:

  • Personal- und Vergütungsausschuss: Armin Meier (Vorsitzender) und Martin Wipfli
  • Prüfungsausschuss: Martin Wipfli (Vorsitzender) und Annelies Häcki Buhofer

Geschäftsleitung

Tobias Achermann (Chief Executive Officer) und Mirko Käppeli (Chief Financial Officer) bilden die Geschäftsleitung der Zug Estates Holding AG.

Revisionsstelle

Ernst & Young AG, Zug

Unabhängiger Stimmrechtsvertreter

Blum & Partner AG, Zug

Statuten

DatumDownload
11.04.2014Download der Statuten

Organisationsreglement

DatumDownload
18.03.2016Organisationsreglement

Code of Conduct

Ethisch korrektes Verhalten aller Mitarbeitenden der Zug Estates Gruppe geniesst höchste Priorität. Für die Wahrung der Glaubwürdigkeit und Integrität ist jeder persönlich verantwortlich. Ethisch korrektes Verhalten bedeutet insbesondere:

  • Einhaltung von Gesetzen und Normen: Alle Mitarbeitenden befolgen die geltenden Gesetze, Vorschriften und internen Regelwerke.
  • Unabhängigkeit: Jeder Mitarbeitende fällt sein eigenes Urteil, handelt aufgrund eigener Überlegungen und lässt sich dabei nicht von fremden Interessen leiten. Unabhängigkeit birgt die Chance für sachgerechte und zukunftsweisende Lösungen.
  • Unbestechlichkeit: Die Mitarbeitenden setzen sich gegen jegliche Art von Bestechung ein und verzichten auf Handlungen, die den Verdacht der Bestechlichkeit nähren könnten. Passive und aktive Bestechung jeglicher Form, wie insbesondere durch Annahme bzw. Gewährung unrechtmässiger finanzieller oder anderer Vorteile, sind verboten. Geschenke können angenommen werden, sofern sie nicht über den gewohnten Rahmen einer Gefälligkeit hinausgehen und pro Jahr den Gesamtwert von CHF 400 pro schenkende Partei nicht übersteigen. Die Annahme von Gefälligkeitsgeschenken, die diesen Wert übersteigen, darf nur erfolgen, wenn sie vom zuständigen Verwaltungsrat genehmigt wird.
  • Unparteilichkeit und Fairness: Der Umgang der Mitarbeitenden unter sich und mit Dritten ist respektvoll, fair und partnerschaftlich.
  • Achtung und Wahrung der Rechte und Würde von Personen: Die Zug Estates Gruppe unterstützt die Einhaltung und Durchsetzung von Gesetzen und Vorschriften zum Schutz von Arbeitnehmern, Minderjährigen und Bedürftigen. Diskriminierung, Belästigungen und Aus­beutungen jeglicher Art werden nicht toleriert.
  • Achtung und Wahrung von Eigentum: Die Mitarbeitenden achten und schützen das materielle und geistige Eigentum der Zug Estates Gruppe. Sie achten und wahren auch die Eigentumsrechte von Dritten.
  • Vertraulichkeit: Die Mitarbeitenden bewahren vertrauliche Informationen und Geschäfts­geheimnisse und schützen diesbezüglich die berechtigten Interessen der Zug Estates Gruppe und Dritter. Sie nutzen vertrauliche Informationen nicht für gesetzeswidrige Zwecke; sie nützen namentlich keine Insiderinformationen aus oder geben solche an Dritte weiter.
  • Vermeidung von Interessenkonflikten: Die Mitarbeitenden vermeiden Situationen, in denen ihre Interessen mit denjenigen der Zug Estates Gruppe tatsächlich, möglicherweise oder nur dem Anschein nach in Konflikt geraten können. Interessenkonflikte sind rechtzeitig dem Vorgesetzten bzw. dem innerhalb der Zug Estates Gruppe zuständigen Entscheidungsträger offen zu legen, damit eine geeignete Lösung gefunden werden kann. Entscheide zu Interessenkonflikten sind zu akzeptieren und umzusetzen.
  • Schutz natürlicher Ressourcen: Die Mitarbeitenden sind bei ihrer Arbeit bemüht, die natürlichen Ressourcen zu schützen und sicherzustellen, dass gruppeneigene Aktivitäten durch Einsparung von Material und Energie sowie Vermeidung und Reduzierung von Abfällen und Schadstoffen sowie Recycling einen möglichst geringen Einfluss auf die Umwelt haben. Die Mitabreitenden berücksichtigen bei der Auswahl von Lieferanten, Materialien und externen Dienstleistungen neben den ökonomischen Aspekten auch ökologische und soziale Kriterien.

Diese ethischen Grundsätze gelten für die Mitglieder von Verwaltungsräten und Geschäftsleitungen sowie für die Mitarbeitenden sämtlicher Gruppengesellschaften. Die Geschäftsleitungen der Tochtergesellschaften sorgen dafür, dass diese ethischen Grundsätze sämtlichen Mitarbeitenden bekannt sind.