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100% CO2-freier Betrieb dank Zero-Zero Strategie

ENERGIE UND EMISSIONEN

Zug Estates ist sich ihrer Verantwortung in Bezug auf den Klimawandel bewusst. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unser gesamtes Immobilienportfolio bis 2023 ohne CO2-Emissionen zu betreiben. Mit aktuell 1.8 kg CO2 pro Quadratmeter Energiebezugsfläche sind wir dem Ziel bereits sehr nahe.

Entscheidend für die tiefen Emissionswerte sind die beiden Energiesysteme in der Suurstoffi und im Zentrumsareal/Metalli.

Martin Jöri
Leiter strategisches Arealmanagement

VIER HANDLUNGSFELDER

Emissionen

  • Emissionsfreier Betrieb bis Ende 2023 (Scope 1 und 2)

  • CO2-freie Wärme- und Kälteenergie (Energiesystem Suurstoffi und Circulago)

Energieherkunft

  • Strom zu 100% regional und erneuerbar ab 2023
  • Erhöhung Anteil Sonnenenergie auf Arealen

Energieverbrauch

  • Ausbau Zusammenschluss Eigenverbrauch
  • Reduktion Betriebsstrom pro m2 Mietfläche
  • Mietersensibilisierung Stromverbrauch

Mobilität

  • Erhöhung Anzahl Parkplätze für E-Fahrzeuge
  • Förderung ÖV-Nutzung bei Mitarbeitenden
  • Umstieg sämtlicher Betriebsfahrzeuge als Elektrofahrzeuge

Ende 2023 wollen wir im Betrieb CO2-frei sein

Zug Estates ist auf bestem Weg zum CO2-freien Betrieb. Wo das Unternehmen aktuell steht und was zur Schweizer Premiere noch fehlt, weiss Martin Jöri.

Absenkpfad

Seit 2010 haben wir unsere Treibhausgasemissionen von 17.3 auf aktuell 1.8 kg pro Quadratmeter Energiebezugsfläche gesenkt (-89.6 %)

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ZWEI AREALE - ZWEI ENERGIESYSTEME

Entscheidend für die tiefen Emissionswerte sind die beiden Energiesysteme in der Suurstoffi und im Zentrumsareal/Metalli.

Das Suurstoffi-Energiesystem kurz erklärt

Das Energiesystem des Suurstoffi-Areals in Rotkreuz stösst im Betrieb kein CO2 aus. Die Energie für Warmwasser, Heizung und die Kühlung im Sommer liefern grosse Erdsondenfelder unter dem Areal. Jedes Gebäude ist über ein Anergienetz damit verbunden.

Seewasser Wärme- und Kälteverbund Circulago

Seit dem 1. April 2020 wird die Einkaufs-Allee Metalli und erste umliegende Liegenschaften mit erneuerbarer Wärme- und Kälteenergie aus dem Zugersee versorgt.

E-Mobilität

Die Förderung der E-Mobilität ist ein wichtiges Handlungsfeld zum Weg eines CO2-freien Betriebs.

ENERGIEKENNZAHLEN 2020

Die Kennzahlen werden jeweils vom 1. April bis zum 31. März des Folgejahres rapportiert. Die Erhebung erfolgt durch Amstein + Walthert AG, Zürich.

1.8

Treibhausgasemissionen in kg pro Quadratmeter Energiebezugsfläche

-89.6

Rückgang der Treibhausgasemissionen in % seit 2010 pro Quadratmeter Energiebezugsfläche

61

Endenergieverbrauch pro Quadratmeter Energiebezugsfläche in kWh

810

Stromproduktion PV-Anlagen in MWh. Dies entspricht dem Stromverbrauch von 150 Einfamilienhäusern.

453.4

Direkte und indirekte Treibhausgasemissionen in Tonnen (Scope 1 und 2)

-68.2

Reduktion der Treibhausgasemissionen in % (Scope 1 und 2) seit 2017

272

Kundinnen und Kunden Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV)

13

Anteil der Parkplätze in % auf dem Suurstoffi-Areal, die für die Installation einer E-Ladestation ausgerüstet sind

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BERICHTERSTATTUNG NACH GRI

Managementansatz

Zug Estates ist sich ihrer Verantwortung in Bezug auf den Klimawandel bewusst und hat sich zum Ziel gesetzt, ihr gesamtes Immobilienportfolio ohne CO2-Emissionen zu betreiben. Nicht nur neu realisierte Gebäude, sondern alle Liegenschaften im Bestand sollen hinsichtlich dieses Ziels optimiert werden. Dabei verfolgen wir einen Zero-Zero-Ansatz: Betrieb des Portfolios ohne CO2-Emissionen und ohne zusätzliche Energiezufuhr von ausserhalb der Region.

Unsere Anstrengungen im Bereich Energie und Emissionen konzentrieren sich auf vier Handlungsfelder, in denen wir weitreichende und ambitionierte Ziele verfolgen, die über gesetzliche Anforderungen und Branchenbenchmarks hinausgehen. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, setzt Zug Estates unter der Leitung des Strategischen Arealmanagements umfassende Massnahmen um.

Handlungsfeld Emissionen


Ziele

Wir verfolgen das Ziel, bis 2023 im Betrieb des gesamten Immobilienportfolios von Zug Estates keine Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) mehr zu produzieren. Damit gehen wir deutlich über die Anforderungen der Energiestrategie des Bundesrates sowie des Pariser Klimaabkommens hinaus. Wir berücksichtigen dabei die Treibhausgasemissionen, die bei der Wärme- und Kälteversorgung sowie bei der Produktion des Betriebsstroms entstehen, und beziehen die Emissionen der eigenen Betriebsfahrzeugflotte ein.

Massnahmen

Durch die geplante etappenweise Anbindung des Zentrumsareals Zug an den Seewasserverbund Circulago werden bis Ende 2023 die Beheizung, die Kühlung sowie die Warmwasseraufbereitung aller Liegenschaften im Zentrumsareal über den Seewasserverbund laufen. Der Betrieb kann dank Biogaszertifikaten zur Kompensation der Spitzenlastabdeckung durch Gas im Seewasserverbund vollständig ohne fossile Energieträger erfolgen. Die firmeneigene Betriebsflotte wird ebenfalls bis Ende 2023 vollständig dekarbonisiert sein.

Handlungsfeld Energieherkunft


Ziele

Wir legen Wert darauf, dass die genutzte Energie für die Wärme- und Kälteversorgung und der Betriebsstrom des Gebäudeportfolios aus regionalen und regenerativen Quellen stammen. Bis 2025 sollen 100 Prozent unseres Betriebsstroms aus regionalen erneuerbaren Quellen gedeckt werden können. Der Anteil aus Sonnenenergie betrug im Berichtsjahr 2020 rund 11 Prozent und wird zukünftig kontinuierlich erhöht.

Massnahmen

Eine der wichtigsten Massnahmen betrifft die Umstellung von Öl und Gas aus internationalen Quellen auf die Energiegewinnung aus dem regionalen Seewasserverbund Circulago. Gleichzeitig wird die Produktion von Solarenergie (Strom und Wärme) auf den eigenen Arealen ausgebaut. Bereits 2020 wurden die elektronischen Hauptverteilungen aller ZEV-Liegenschaften des Suurstoffi-Areals in den ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) integriert. Damit kann Zug Estates den vor Ort produzierten Strom zu attraktiven Konditionen an die Mietparteien verkaufen. Dadurch profitieren beide Seiten. Die Mieterinnen und Mieter bezahlen für unseren Strom weniger als beim lokalen Stromversorger. Wir wiederum erhalten mehr als über die Einspeisevergütung.

Der zusätzlich für den Betrieb benötigte Strom wird aus regionalen erneuerbaren Energiequellen bezogen. Dieser Anteil wird kontinuierlich ausgebaut, um eine vollständige regionale Abdeckung bis Ende 2025 zu erreichen.

Handlungsfeld Energieverbrauch


Ziele

Wir optimieren den Energieverbrauch unserer Arealinfrastruktur und beziehen die Mieterinnen und Mieter mit ein, um Effizienzmassnahmen umzusetzen. Konkret streben wir eine kontinuierliche relative Reduktion des betrieblichen Stromverbrauchs bis 2030 an (Betriebsstrom/vermietbare Fläche). Zudem sollen Anreize zur Stromreduktion für Kunden geschaffen werden, die an einem ZEV beteiligt sind. Im Berichtsjahr waren bereits 272 Kundinnen und Kunden an einem ZEV beteiligt.

Massnahmen

Zug Estates analysiert die Performance der eigenen Arealinfrastruktur laufend und leitet daraus Betriebsoptimierungsmassnahmen ab. Diese betreffen beispielsweise Verbesserungen bei den Energieerzeugungsanlagen, den Verteilsystemen sowie bei Beleuchtungssystemen. Um auch den Energieverbrauch der Mieterinnen und Mieter positiv zu beeinflussen, plant Zug Estates, zukünftig entsprechende Anreizsysteme einzuführen. Beispielsweise könnte den Mietparteien ihr eigener Ressourcenverbrauch aufgezeigt werden, um zur Bewusstwerdung und allenfalls zu einer Verbrauchsreduktion beizutragen.

Handlungsfeld Mobilität


Ziele

Wir fördern die CO2-freie Mobilität gezielt, indem wir optimale Voraussetzungen für die Nutzung von ÖV, Elektromobilität und weiteren ökologischen Mobilitätsformen schaffen. Ziel ist es, die Pendel-Kilometer, die unsere Mitarbeitenden mit dem motorisierten Individualverkehr zurücklegen, durch geeignete Anreize kontinuierlich zu reduzieren. Ausserdem werden wir die Anzahl der elektrifizierten Parkplätze im Gesamtportfolio der Zug Estates AG stetig erhöhen. Im Berichtsjahr waren bereits 13 Prozent der Parkplätze des Suurstoffi-Areals für die Installation einer E-Ladestation ausgerüstet. Zwei Drittel davon verfügen bereits über eine Ladestation. 39 Parkplätze mit Ladestationen wurden per 31. März 2021 aktiv genutzt.

Massnahmen

Mit dem Aufbau von Elektroladestationen auf den Arealen Metalli und Suurstoffi schafft Zug Estates die Voraussetzungen, damit ihre Mieterinnen und Mieter bequem auf Elektrofahrzeuge umstellen können. Durch eine Umfrage konnten wir uns ein genaueres Bild vom künftigen Mobilitätsverhalten unserer Mietparteien verschaffen. Dies ermöglicht es uns, die weiteren Installationen für den Ausbau der E-Mobilität bedarfsgerecht zu planen. Das Mobilitätskonzept «Sorglos mobil» auf dem Suurstoffi-Areal soll ebenfalls Anreize schaffen, auf ein eigenes Auto zu verzichten. Zusammen mit weiteren Partnern engagieren wir uns in der Gemeinde Risch Rotkreuz im kommunalen Mobilitätsmanagement, mit dem Ziel, die Standortattraktivität weiter zu verbessern.

Im eigenen Betrieb unterstützen wir unsere Mitarbeitenden bei Verzicht auf einen Parkplatz mit einer grosszügigen Pendlerpauschale für den öffentlichen Verkehr oder einem finanziellen Beitrag an ein Fahrrad. Zudem werden wir die fossil betriebenen Fahrzeuge des Hotelbetriebs demnächst durch Elektrofahrzeuge ersetzen.


Absenkpfad nicht erneuerbare Primärenergie

Absenkpfad nicht erneuerbare Primärenergie


Absenkpfad Scope 1+2 Zug Estates Portfolio

Absenkpfad Scope 1+2 Zug Estates Portfolio



Energieverbrauch und Energieintensität

Der bilanzierte Endenergieverbrauch bezieht sich auf die Brennstoffe Heizöl und Erdgas sowie auf den Betriebsstrom der Wärmepumpen für die Erzeugung der Nutzenergien Warmwasser und Heizen für das Immobilienportfolio der Zug Estates. Ebenfalls in der Bilanzierung berücksichtigt ist der Endenergieverbrauch der Mobilität mittels Kraftstoff und Strom für die Betriebsflotte.

302-1 Energieverbrauch innerhalb der Organisation
302-3 Energieintensität

Einheit

2020

Brenn- und Treibstoffverbrauch, nicht erneuerbar (Heizöl, Erdgas, Diesel und Benzin)

MWh

1'940

davon für Wärmeenergieverbrauch (fossil)

MWh

1'913

davon für firmeneigene Fahrzeuge (fossil)

MWh

27

Brennstoffverbrauch, erneuerbar

MWh

0

Fernwärme Circulago

MWh

4'646

Fernkälte Circulago

MWh

1'751

Stromverbrauch (Allgemeinstrom, Strom für Wärme, Strom für Elektrofahrzeuge)

MWh

6'933

davon für Allgemeinstrom

MWh

4'358

davon für Wärme (Betrieb Wärmepumpe)

MWh

2'570

davon für firmeneigene Elektrofahrzeuge

MWh

4

Endenergieverbrauch, Total

MWh

15'271

Endenergieverbrauch pro m2 EBF1

kWh/m2

61,0

Endenergieverbrauch pro m2 vermietbare Fläche2

kWh/m2

68,6

1 Bezieht sich auf eine Energiebezugsfläche von 250'409 m2.

2 Bezieht sich auf eine vermietbare Fläche von 222'641 m2.

Produktion Photovoltaikstrom

Einheit

2020

Stromproduktion (PV-Anlagen)

MWh

810

eigenverbrauchter PV-Strom

MWh

462

verkaufter PV-Strom (an Mieter und Einspeisung ins Netz)

MWh

348


Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen)

305-1 Direkte THGEmissionen (Scope 1)
305-2 Indirekte energiebedingte THG
Emissionen (Scope 2)
305-3 Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
305-4 Intensität der THG-Emissionen

Einheit

2020

Scope 1 (Heizöl, Erdgas, Diesel und Benzin)

t CO2eq

394

Scope 2 (Allgemeinstrom, Strom für Wärme, Strom für Elektrofahrzeuge)1

t CO2eq

60

Scope 3 (Mieterstrom und Pendlermobilität)

t CO2eq

1'082

Treibhausgasemissionen Total (Scope 1-3)

t CO2eq


1'536


Treibhausgasemissionen Scope 1 und 2 pro m2 EBF2

kg CO2eq/m2

1.8

Treibhausgasemissionen Scope 1 und 2 pro m2 vermietbare Fläche3

kg CO2eq/m2

2.0

1 Scope 2 Emissionen werden gemäss «location-based approach» (GHG Protocol) ausgewiesen.

2 Bezieht sich auf eine Energiebezugsfläche von 250'409 m2.

3 Bezieht sich auf eine vermietbare Fläche von 222'641 m2.

Erläuterungen zur Energie- und Treibhausgasbilanzierung

Die Analyse und Aufbereitung der energie- und wasserbezogenen Daten erfolgt durch Amstein + Walthert, Zürich.

Systemgrenzen
Die Bilanzierung berücksichtigt alle Liegenschaften, die sich im Berichtszeitraum im Eigentum von Zug Estates befanden. Liegenschaften im Miteigentum (Stockwerkeigentum) wurden berücksichtigt, falls die Wärme von Zug Estates geliefert wurde (Contracting). Neu- und Umbauten wurden nur berücksichtigt, wenn sie das ganze Berichtsjahr operativ waren. In der Berichtsperiode verkaufte Liegenschaften wurden nicht berücksichtigt. In der Berichtsperiode gekaufte Liegenschaften werden erst im Folgejahr berücksichtigt. Der Strom der selbstgenutzten Büro- und Hotelflächen von Zug Estates floss in die Berechnungen mit ein. Heizenergie und Allgemeinstrom sowie der Wasserverbrauch der betreffenden Liegenschaften wurden ebenfalls erfasst.

Die energie- und wasserbezogenen Daten werden jeweils vom 1. April bis zum 31. März des Folgejahres rapportiert. So bezieht sich beispielsweise das Berichtsjahr 2020 auf den Zeitraum vom 1. April 2020 bis zum 31. März 2021. Die Mobilitätsdaten werden jährlich erhoben beziehungsweise abgeschätzt. Die Daten zur Pendlermobilität werden voraussichtlich alle zwei Jahre erhoben.

Als Bezugsflächen werden die Energiebezugsflächen (EBF) und die vermietbaren Flächen verwendet. Die Energiebezugsflächen wurden ab 2020 berechnet und ersetzen die vermietbaren Flächen bei der Berechnung der Intensitäten.

Schnittstelle Mieter/Vermieter
Zug Estates beschafft die Heizenergie immer selbst und verrechnet sie über die Heizkostenabrechnung an die Mieterinnen und Mieter weiter. Somit fliesst die Heizenergie voll in die Berechnungen ein. Dasselbe gilt für die Elektrizität auf Allgemeinflächen sowie für die Lüftung und Klimatisierung vermieteter Flächen. Die von den Mietparteien verbrauchte Elektrizität fliesst nur bei den Treibhausgasemissionen im Scope 3 in die Bilanz ein.

Abdeckungsgrad und Schätzungen
Innerhalb der definierten organisatorischen Grenzen wurden sämtliche in Betrieb befindlichen Liegenschaften abgedeckt. Bei Liegenschaften, für die zum Abschlussdatum der Berichtsperiode noch keine Schlussrechnung der Werke oder gemessene Verbrauchswerte vorlagen, wurden die Verbräuche anhand von vergleichbaren Liegenschaften abgeschätzt.

Bilanzierung der Treibhausgasemissionen
Die Treibhausgasemissionen werden gemäss Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol) bilanziert. Der Scope 1 umfasst die Emissionen aus dem Verbrauch von Heizöl und Erdgas zur Wärmeerzeugung sowie aus dem Verbrauch von Benzin und Diesel der firmeneigenen Fahrzeuge. Der Scope 2 umfasst die Emissionen aus der Erzeugung des eingekauften Stroms sowie der eingekauften Wärme und Kälte aus dem Seewasserverbund Circulago. Der Scope 3 umfasst die Emissionen aus der Pendlermobilität und aus der Erzeugung des Mieterstroms.

Emissionsfaktoren

Brennstoffe:
BAFU, 2019, CO2-Emissionsfaktoren des Treibhausgasinventars der Schweiz; Alig, M., Tschümperlin, L., Frischknecht, R., 2017, Treibhausgasemissionen Strom- und Fernwärmemixe Schweiz gemäss GHG Protocol.

Elektrizität, Fernwärme/Fernkälte:
Alig, M., Tschümperlin, L., Frischknecht, R., 2017, Treibhausgasemissionen Strom- und Fernwärmemixe Schweiz gemäss GHG Protocol.

Firmenfahrzeuge (fossil) und Pendlermobilität:
Mobitool 2.1

Wichtigste Änderungen in der Bilanzierung
• Neu wird die Emissionsintensität für den CO2-Absenkpfad anhand der Energiebezugsfläche (EBF) ausgewiesen. Die Berechnung anhand der EBF erfolgte auch rückwirkend, sodass die Intensität über Zeit vergleichbar ist.
• Die Emissionsfaktoren wurden gemäss GHG Protocol aktualisiert. In der Vergangenheit wurden Faktoren verwendet, die den gesamten Lebenszyklus umfassen (LCA-Betrachtung).
• Der CO2-Absenkpfad bezieht sich auf die Emissionen im Scope 1 und Scope 2. Im Gegensatz zur Darstellung in den Vorjahren werden die durch die firmeneigene Fahrzeugflotte verursachten Emissionen neu im CO2-Absenkpfad berücksichtigt. Der Mieterstrom hingegen ist nicht mehr in dieser Berechnung berücksichtigt.





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