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Emissionen: Metalli nähert sich der Suurstoffi an

Mit dem Anschluss an Circulago nähert sich das Zentrumsareal/Metalli immer stärker den tiefen Verbrauchs- und Emissionswerten des Suurstoffi-Areals an.

Zug Estates konnte den nicht erneuerbaren Primärenergieverbrauch sowie die Treibhausgasemissionen pro Quadratmeter Mietfläche für das gesamte Portfolio seit 2010/11 kontinuierlich senken.

Nachfolgende Grafiken weisen beide Kennwerte pro Areal gesondert aus und ziehen einen Vergleich zum Gebäudeparkmodell der Schweiz. Dieses zeigt einen theoretischen Absenkpfad auf, um das Ziel einer 2000-Watt-Gesellschaft per 2050 zu erreichen. Der Fokus des Modells liegt im Betrieb von Gebäuden.

Mit einem eigenen, nachhaltigen Energiesystem lag das Suurstoffi-Areal sowohl bei den Treibhausgasemissionen als auch beim nicht erneuerbaren Primärenergieverbrauch seit Beginn der Messungen 2010/11 deutlich unter den Referenzwerten. Mit dem Bau von energieeffizienten bzw. emissionsarmen Mitflächen in der Suurstoffi konnte der Durchschnitt für das gesamte Portfolio der Zug Estates in den letzten Jahren deutlich gesenkt werden.

Demgegenüber gestaltete sich die Ausgangslage im Zentrumsareal/Metalli komplexer. Die Gebäude wurden damals, die Einkaufs-Allee beispielsweise ist über 30 Jahre alt, mit fossilen Energieträgern geplant und liegen mitten im dicht besiedelten Zentrum von Zug. Der Seewasser-Energieverbund Circulago der WWZ Energie AG bot Zug Estates die Gelegenheit, ihre Liegenschaften in Zug mit einer nachhaltigen Energieversorgung auszurüsten. Dank dem Anschluss an Circulago werden sowohl der nicht erneuerbare Primärenergieverbrauch als auch die Treibhausgasemissionen ab der Messperiode 2020/21 deutlich sinken.